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5 Tipps für den Testosteronhaushalt

Testosteron ist das wichtigste Sexualhormon des Mannes, trotzdem erfüllt es für beide Geschlechter wichtige Aufgaben im Körper. Testosteron stimuliert geschlechtsunspezifisch den Aufbau der Muskulatur, beeinflusst die Knochendichte und kann sogar Auswirkungen auf die Psyche haben. Deshalb fragen sich viele Menschen, ob es Wege gibt den Testosteronspiegel auf natürliche Art zu steigern und was man vermeiden sollte. Hier 5 Tipps von uns….

1. Körperliches Training

Das Stichwort hier ist Intervall-Training. Studien haben gezeigt das Kurze Trainingseinheiten im Krafttraining an Gewichten oder ein 20- bis 40-minütiges Lauf-Intervalltraining den Stoffwechsel sehr gut anregen. Nach intensivem Training konnte eine Testosteronspiegelerhöhung von bis zu 40 Prozent im Blut gemessen werden.

Wichtig: Übertreiben Sie es nicht mit dem Training. Steigern sie sich langsam und lassen sich vorab ärztlich untersuchen.

Außerdem haben lange Ausdauereinheiten einen gegenläufigen Effekt und führen zu einer Senkung der Testosteronproduktion.

 

2. Körperliches Training

Eine Reduktion der täglichen Kalorienzufuhr kann gleich mehrere positive Effekte nach sich ziehen. Wer ab 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr zu sich nimmt, steigert nicht nur seinen Testosteronwert am Morgen signifikant, die reduzierte Kalorienzufuhr führt außerdem zu einer vermehrten Ausschüttung von Wachstumshormonen, diese sorgen für eine Regeneration der Körperzellen und regen den Muskelaufbau an.

 

3. Körperliches Training

Weniger Kalorien bedeutet häufig auch weniger Bauchumfang, hier möchten wir vor allem das sogenannte schlechte Bauchfett, das viszerale Fettgewebe loswerden. Dieses viszerale Bauchfett wandelt das Testosteron in das weibliche Hormon Östradiol um, deshalb bedeutet mehr davon auch weniger Testosteron.

Doch Achtung nicht jedes Fett ist gleich schlecht, vor allem ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Nüssen, Lachs oder Avocados enthalten sind haben einen positiven Einfluss auf den Testosteronhaushalt.

 

4. Körperliches Training

Zu viel davon sorgt für die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Dieses ist ein natürlicher Gegenspieler des Testosterons und gleichzeitig schlecht für die Immunabwehr. Der Abbau von Stress führt meist in kurzer Zeit zu einer Erhöhung des Testosteronspiegel.

 

5. Körperliches Training

Diese sogenannten Weichmacher sind vor allem in Plastikprodukten zu finden und auch sie können den Testosteronspiegel senken. Der bekannteste unter ihnen, Bisphenol A (BPA), ursprünglich als künstliches Östrogen entwickelt, wurde mittlerweile von der EU als besonders besorgniserregender Stoff anerkannt. Leider ist es immer noch in vielen Produkten wie Beschichtungen von Konservendosen, Lack, Farben und Klebstoffen enthalten.